| UBS informiert Behörden Starthilfe für Hedge Funds | ||||
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| Die UBS hat wegen eines ihrer sogenannten Hedge-Fund-Hotels in Boston ein Auskunftsbegehren der Aufsichtsbehörde des amerikanischen Bundesstaates Massachusetts erhalten. Sie soll über die Bedingungen orientieren, zu denen junge Hedge Funds die Hotel-Dienstleistungen beziehen. Hierzu gehören neben Büroräumlichkeiten auch Berater und administratives Personal. Die Behörden wollen abklären, ob es in diesem Zusammenhang zu Interessenkonflikten kommt. Die Hedge Funds in dem UBS-Hotel sollen dereinst zu den grossen Kunden zählen. Naheliegend darum die Vermutung der Behörden, die Vermietung von Räumlichkeiten sei ein Mittel, sich die Handelsvolumen der Fonds zu sichern. Darum will die Amtsstelle herausfinden, wie die Hedge Funds ihre Miete bezahlen. Ihr geht es um Investorenschutz und sogenannte Soft Dollars, die verboten sind. Als solche werden um die Kosten für spezielle Dienstleistungen erhöhte Kommissionen verstanden (in diesem Fall die Büromiete), die zulasten der Investoren gehen, ohne dass die es wissen oder direkt davon profitieren. Von der US-Investmentbank Bear Stearns wird gesagt, sie verlange von ihren Hotelgästen harte Währung, um diesem Interessenkonflikt zu entgehen. Wie die UBS die Miete kassiert, will sie nicht sagen. Sie arbeitet mit den Behörden zusammen. Hedge-Fund-Hotels sind keine Erfindung der UBS. Sie ist auch nicht die einzige in den USA tätige Investmentbank, die solche Dienstleistungen offeriert. Neben Bear Stearns gibt es auch unabhängige Anbieter solcher Hotels. Der Plan, jungen Hedge-Fund-Managern beim Aufbau ihres Geschäfts behilflich zu sein, wurde nicht einmal von Banken ausgeheckt. Risikokapitalgeber haben diese Idee bereits in Technoparks umgesetzt. Die vielversprechenden Jungunternehmer sollen sich auf das konzentrieren, was sie am besten können. Im Fall von Hedge Funds heisst das Handeln. Natürlich verfolgen die Investmentbanken damit Eigeninteressen. Es geht um künftige Gebühreneinnahmen. Schon heute gehören Hedge Funds zu den besten Kunden der Investmentbanken, und sie werden immer wichtiger. Den Hedge Funds wird grosses Wachstumspotenzial zugestanden. Unter dem Namen Prime Brokerage fliessen den Banken Milliarden von Dollar zu. Die Einnahmen setzen sich aus den Handelsgebühren, dem Kreditgeschäft und der Wertpapierleihe für Leerverkäufe zusammen. Die führenden Prime-Broker sind die drei amerikanischen Häuser Bear Stearns, Goldman Sachs und Morgan Stanley. Die UBS erwartet, wie ihr oberster Investmentbanker Huw Jenkins im Oktober an einer Bankenkonferenz sagte, im laufenden Jahr die drittplazierte Bank von ihrem Podestplatz zu stossen. | ||||
Tuesday, January 09, 2007
JAN 07/FUW/ Hedge Fund Hotel
JAN 07/FUW/ Oerlikon and Ronny Pecik
| Oerlikon-Grossaktionär Ronny Pecik zu den Risiken von Optionsstrategien, Veränderungen im Verwaltungsrat und dem möglichen Solar-IPO «Unsere Vision mit Oerlikon bald verwirklichen» | ||||
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| Der Österreicher Ronny Pecik hat im Jahr 2005 das Konzept für die Übernahme von Unaxis entwickelt. Auch die Akquisition von Saurer durch Oerlikon trägt seine Handschrift. Im Gespräch mit «Finanz und Wirtschaft» gibt Pecik Einblick in sein Anlagekonzept. Er spricht von den weiteren Plänen für den Technologiekonzern sowie anstehende Veränderungen im Verwaltungsrat und er erklärt, weshalb russische Investoren ein Interesse daran haben, in der Schweiz zu investieren. Herr Pecik, in welchem Verhältnis stehen Sie zu Oerlikon? Ich bin Vertreter des Grossaktionärs Victory. Für gewisse Projekte stehe ich dem Unternehmen zudem als Berater zur Verfügung. Was meinen Sie mit Berater? Ich stelle mein Wissen im Bereich Übernahmen und zur Strukturierung von Finanztransaktionen zur Verfügung. Sie engagieren sich mehr als ein normaler Grossaktionär. Ich nehme keinen Einfluss auf operative Entscheide. Die obliegen dem Verwaltungsrat und dem Management. Kommt es in dieser Konstellation nicht zu Konfliktsituationen, wenn Sie Transaktionen in Oerlikon vornehmen? Ich sehe mich nicht als Insider. Ich habe keinen direkteren Einblick in die operativen Ergebnisse als andere Aktionäre. Als Vertreter des Grossaktionärs Victory achte ich allerdings genau darauf, dass jede meldepflichtige Transaktion umgehend auch vorgenommen wird. Was war Ihr Beitrag im Zusammenhang mit der Akquisition von Saurer? Im Rahmen eines genau definierten Beratermandats habe ich mit Giorgio Behr, dem VR-Präsidenten von Saurer, Kontakt aufgenommen. Im Gespräch habe ich ihn gefragt, ob aus seiner Sicht ein Auskauf von Laxey Partner willkommen wäre. Das hat er bejaht. In der Folge habe ich den Kontakt mit Laxey gesucht. Haben Sie das Konzept für die Übernahmen von Saurer entwickelt? Was ich sicher dazu beitragen konnte, war eine spezielle Optionsstrategie. Die wende ich immer dann an, wenn es darum geht, einen schnellen Zugriff auf ein Unternehmen zu haben. Ich bin Optionsmathematiker. Das hilft, dass wir die Effizienz des Kapitalmarktes zu unserem Vorteil nutzen können. Im Detail ist dann eine Übernahme viel zu komplex. Da braucht es wieder Banken und Juristen. Wie werden solche Optionen für eine Übernahme strukturiert? Wer eine Übernahme über Warrants wagen will, muss einige hundert Millionen Franken in Optionen mit einer Laufzeit von sechs bis zwölf Monaten investieren. Die Möglichkeiten, die ich ausschöpfe, sind jedem gegeben. Weshalb werden dann Übernahmen nicht häufiger über eine Optionsstrategie lanciert? Die Risiken in einem solchen Geschäft sind sehr hoch. Ich muss über die nötigen Mittel verfügen, um die Optionen auch in Aktien zu wandeln, sonst laufe ich Gefahr eines Totalverlusts. Jeder, der solche Risiken eingeht, wird sich deshalb vorher genau informieren, in welches Unternehmen er investiert. Sie wurden in der Schweiz vor zwei Jahren nicht besonders freundlich empfangen. Hat sich die Haltung Ihnen gegenüber in der Zwischenzeit verändert? Die letzten zwei Jahre waren eine spannende Zeit, in der ich viel gelernt, aber auch menschliche Enttäuschungen erlitten habe. Trotzdem möchte ich keine Sekunde der letzten 24 Monate missen. Ich habe für mich einen Weg definiert. Ich kann heute nicht alle meine Pläne auf den Tisch legen. Ich bin aber überzeugt, dass auch die Kritiker Schritt um Schritt verstehen werden, welche Absichten ich verfolge. Die Übernahme von Saurer ist in dieser Beziehung sicher ein wichtiges Signal. Oerlikon wird von Deutschen und Österreichern kontrolliert. Wäre es nicht geschickt, wieder etwas mehr Schweizer Kultur in das Unternehmen zu bringen? Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht. Möglichkeiten gäbe es über den Verwaltungsrat. Welches ist die ideale Zusammensetzung für dieses Gremium? In der Phase des Turnarounds war ein kleines, schlagkräftiges Gremium die richtige Lösung. Ich gehe davon aus, dass es im Verwaltungsrat jetzt zu Veränderungen kommen wird. Können Sie in diesem Prozess Ihre Wünsche und Vorstellungen einbringen? Ich bin auf der Suche nach Kandidaten mit industriellem Know-how und die zudem für das Unternehmen einen erheblichen Mehrwert bringen. Warum gehen Sie nicht selbst in den Verwaltungsrat – wollen Sie keine Verantwortung übernehmen? Ich habe schon grosse Verantwortung übernommen, als ich viel Geld in ein Unternehmen mit hohen Verlusten investierte. Entscheidend ist für mich, dass ich meine Stärken ausserhalb des Verwaltungsrats nutzbringender in das Unternehmen einbringen kann. Im Aktionariat von Oerlikon gibt es drei gewichtige Personen: VR-Präsident Georg Stumpf, der russische Oligarch Victor Vekselberg und Sie. Drei ‹Platzhirsche›, das ist eine schwierige Konstellation. Georg Stumpf ist VR-Präsident und kontrolliert das Management. Er ist zudem Partner in der Victory. Ich bin Aktionärsvertreter der Victory. Vekselberg ist Aktionär geworden mit einer langfristigen Perspektive. In die Strategie des Unternehmens will er sich nicht einmischen. Vekselberg öffnet uns aber durch seine Beziehungen viele Türen im russischen Markt. Er verstärkt mit seinem Engagement zudem das bereits stabile Aktionariat von Oerlikon. Russische Investoren suchen offenbar nach Kaufgelegenheiten in der Schweiz. Was wird in dieser Beziehung noch auf unser Land zukommen? Jedes Land verfügt über seine eigenen Vorteile. Ich selber komme aus Kroatien. Ich kann die russische Art wesentlich besser verstehen als zum Beispiel die chinesische. Ich hoffe, dass die Schweiz die Schwellenangst gegenüber russischen Investoren verlieren wird. Denn Fakt ist, dass in den nächsten drei bis fünf Jahren viel Kapital aus diesem Teil Europas kommen wird. Und das nicht etwa aus diffusen Geldquellen. Das Land ist reich an Rohstoffen. Russische Investoren haben über den Börsengang von Rohstoffunternehmen viel Geld verdient. Das zeigen die Beispiele Severstal und TNK-BP. Die mit dem Börsengang frei gewordenen Gelder suchen neue Anlagen. Eignet sich die Schweiz für eine Neuanlage dieses Geldes besser als Deutschland oder Grossbritannien? Die Schweiz geniesst auf verschiedenen Ebene weltweit eine Akzeptanz, die seinesgleichen sucht. Das Land versteht sich primär als Finanzplatz. Die Schweiz ist aber auch angesehen für ihr industrielles Know-how. Ich bin überzeugt, dass in den nächsten Jahren vermehrt ausländische Investoren auf dieses Potenzial zugreifen werden mit der Absicht, dieses technologische Wissen weltweit auf eine breitere Basis zu stellen. Da wird Mehrwert geschaffen. Das war für uns der Grund, in Oerlikon einzusteigen. Oerlikon ist auf die Bereiche Beschichtung und Vakuum ausgerichtet. Das sind herkömmliche Technologien. Weshalb soll es dem Unternehmen gelingen, höhere Margen als die im Anlagenbau üblichen 6 bis 8% zu erreichen? In der Beschichtungstechnologie, speziell im Hightech-coating, liegen die Margen deutlich über der Marke von 15%. Pfeiffer Vacuum war einst eine Oerlikon-Tochter und schafft heute eine Betriebsgewinnmarge von 24%. Die Börsenkapitalisierung erreicht fast den dreifachen Jahresumsatz. Wir kennen die Peer-Gruppe und wollen es besser machen als diese Konkurrenten. Das Management von Oerlikon ist hier gefordert. Welches sind die konkreten Ziele? Im Bereich Beschichtung ist Oerlikon die Nummer eins der Welt. Die Sparte Vacuum strebt diese Position an. BOC Edwards wäre da die ideale Ergänzung. Es ist bekannt, dass Oerlikon ein Interesse an BOC Edwards hat. Der Bieterprozess läuft. Verwaltungsrat und Management sind mit diesem Thema beschäftigt. Wäre Sulzer für Oerlikon nicht auch interessant – das Unternehmen verfügt mit Metco über eine reizvolle Beschichtungssparte? Ich kenne Sulzer nicht im Detail. Ich habe dazu keine Meinung. Welche Erwartungen setzen Sie in die Solarsparte? Die grossen Themen der kommenden Jahre werden Energie und Wasser sein. Das Solargeschäft lebt stark von Regierungssubventionen. Der Grundstoff der bisher üblichen Solarzellen, das reine Silizium, ist teuer. Aufgrund dieser Konstellation wird es im Solarbereich in absehbarer Zeit zu grösseren Umwälzungen kommen. Dabei ist Oerlikon gut positioniert. Zeigt der Solarmarkt bereits Anzeichen einer Überhitzung? Nein, bei weitem nicht. Ich habe die Vision, dass Europa in 50 Jahren einen Teil des Strombedarfs aus Solarkraftwerken beziehen wird, die in Afrika stationiert sind. Sind Sie anderweitig im Energiesektor investiert? Ja, im Bereich Windenergie. Oerlikon verändert sich rasant. Wie viel Wachstum kann ein Unternehmen und seine Mitarbeiter verkraften? Oerlikon agiert in einem Verdrängungsmarkt. Da geht es darum, sich für die Zukunft richtig zu positionieren. Jetzt wird Saurer eingegliedert. Da wird das Management kaum durch Restrukturierung absorbiert. Es sind also durchaus noch Kapazitäten vorhanden, um die Wachstumsstrategie umzusetzen. Wie wird das Wachstum finanziert? Saurer wurde über das Eigenkapital sowie Bankkredite finanziert. Die Finanzierung des weiteren Wachstums hängt sehr von der Zinsentwicklung der nächsten Jahre ab. Auf dem aktuellen Niveau und vor dem Hintergrund der deutlich steigenden Betriebsgewinne sind die Wachstumspläne finanzierbar. Wir müssen im Markt aber verschiedene Faktoren genau beobachten. Zum Beispiel die Zinsen? Die Zinsen sind entscheidend für das Wachstum. Auf die spektakulärsten Zinssenkungen folgte die Gegenbewegung. Aus meiner Sicht hat US-Notenbankchef Alain Greenspan vieles nicht sehr optimal gemacht. Sein Nachfolger Ben Bernanke wird wahrscheinlich eine Geldpolitik verfolgen, die besser auf die Interessen der Wirtschaft abgestützt ist. Um das weitere Wachstum zu finanzieren, könnte Oerlikon die Solarsparte an die Börse bringen? Das ist eine Option, die Verwaltungsrat und Management in Erwägung ziehen. Könnte das kurzfristig passieren? Ich wurde nur einmal gefragt, wie ich mich zu einem solchen Szenario stellen würde. Ich habe die Idee unterstützt. Es müssen allerdings einige Parameter im Umfeld passen. Und das sind? Die Solarsparte muss vor einem IPO eine nachhaltige Mindestgrösse sowie ein attraktive Rendite erwirtschaften. Ist ein Börsengang 2007 möglich? Das Unternehmen ist im laufenden Jahr sicher noch nicht soweit. Ist allenfalls ein Going Private von Oerlikon ein Thema, um danach die Solarsparte separat an die Börse zu bringen? Auch das ist denkbar. Konkreteres kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. Was ist noch alles denkbar, was den Investor interessieren könnte? Ich richte meine Investments nicht kurzfristig aus. Ich denke in langen Zeitzyklen. Wir alle wissen, die Börse übertreibt immer, einmal nach unten, dann wieder nach oben. Letztlich zählt nur der in Zahlen fassbare Erfolg des Unternehmens. Da muss Oerlikon noch einiges unter Beweis stellen. Ich bin überzeugt, dass die Erwartungen auch erfüllt werden. Fakt ist, Oerlikon wird wachsen. Wir haben eine Vision, und die wollen wir in absehbarer Zeit auch verwirklichen. Die Aktien von Oerlikon haben sich im letzten Jahr über 200% verteuert. Sind die Aktien überbewertet? Ich bin selber etwas überrascht über die Kursentwicklung der letzten Monate. Offenbar hat die Börse nach der Saurer- Akquisition schnell eine Neubewertung des neuen, grösseren Unternehmens vorgenommen. Geholfen hat natürlich auch die Einbindung von Oerlikon in den Euro Stoxx 600. Warum soll ein Investor jetzt noch einsteigen? Für mich ist es schwierig, eine Aussage zum Aktienkurs zu machen. Ende April 2006 war der Kurs um 450 Fr. Ich habe damals kein Stück verkauft. Ich glaube an die Zukunft dieses Unternehmens. Die Technologie überzeugt mich. Oerlikon kann noch wesentlich stärker gemacht werden. Alles Weitere müssen die Zahlen beweisen. Welche Erwartungen haben Sie? Ich erwarte vom Management eine Betriebsgewinnmarge von 10 bis 12%. Die Gewinnmarge von 15% ist kein Thema mehr? Das wird als Folge der Integration von Saurer noch kaum möglich sein. Aber eine Gewinnmarge von 10% ist das Minimum. Die ZKB, Oerlikon, Victory und Victor Vekselberg halten zusammen über 70% aller Aktien. Ist die Liquidität in Oerlikon damit nicht ungenügend? Kernaktionäre sind einzig die Renova von Victor Vekselberg sowie Victory. Diese beiden Aktionäre kontrollieren 44% des Aktienkapitals. Die restlichen 56% sehe ich als Streubesitz. Das sind Aktien, die jederzeit im Markt verkauft werden können. Das gilt zum Beispiel auch für den Eigenbestand von Oerlikon. Welche Ziele verfolgt Victory mit den Optionenpaket von 16%? Das Paket ermöglicht uns gewisse strategische Gedankenspiele. Grundsätzlich gilt, dass wir ein Interesse an einem möglichst hohen Streubesitz haben. Hohe Volumen im Handel sichern ein faire Börsenbewertung eines Unternehmens. Wie lange bleiben Sie noch in Oerlikon engagiert? Ich fühle mich dem Unternehmen und den Beschäftigten emotional verpflichtet. Ich werde sicher in den nächsten Jahren weitermachen. Im kleinen Kreis sage ich oft, ich hätte in den nächsten 70 Jahren nichts anderes vor. Haben Sie eine Ausstiegsstrategie? Nein. Das ist bis dato kein Thema.Interview: Beat D. Hebeisen | ||||
Sunday, January 07, 2007
JAN 07/Mining Report
In the late 1980s, Japan.s strong economy triggered a
short boom period for the mining industry, suddenly interrupted
by the collapse of the
flooding of Russian metals onto the world markets. Before and
after this period, underinvestment in mines and machinery,
reduced exploration and a limited number of major discoveries
were symptoms of a sector declining for some 20 years. Since
then, suppliers have become much more disciplined. M&A
activities have been driven by targeted economies of scale, the
supply of concentrate and metals is under better control now,
and metals are stockpiled outside the market to avoid
oversupply. Company executives have learned to focus on
returns rather than volume growth.
cash flow generation, which was mainly utilized for share buy-
backs, extra dividends and debt reduction, rather than
increasing production capacity. However, the rush for metals
related to the Chinese boom has dramatically increased
demand and turned
importer of most metals. The need for metals has become so
strong that it has driven prices to historical highs, and the
likelihood of decelerating demand still looks years away. Most
companies have started new projects and activated plans to
increase permanently their capacity, especially in the aluminum
and steel industry. But the future trend still remains very
positive in many segments: namely, copper, zinc, nickel, PGM
and, to the extent permitted by international regulations,
uranium.
elated to suppliers. behavior. On the one hand, metals a
mining companies have substantially rigid cost structure
given the capital intensity of their operations and the presen
of high exit barriers. During downturns, the necessity to cov
elevant fixed costs to keep volumes high may hind
operational downsizing or shutdowns, exacerbating t
problem of overcapacity and, ultimately, accelerating pri
erosion. On the other hand, given a very long project pipeli
the process from feasibility study to fully operational mini
site can take over seven years, five being the average le
ime), metals and mining executives often decide to increa
capacity when prices are just high enough, i.e. close to peak
Nevertheless, by the time an expansion project is operation
he cycle is likely to be in a downturn, creating addition
overcapacity in a market already plagued by weak demand.
As an example, aluminum smelters, highly energy-intensive
plants, are usually located in areas where power is provided at
the lowest cost possible, which is mainly where hydropower can
be generated. Steel is manufactured using two primary methods:
.blast furnaces. and, to a lesser extent, .electric-arc furnaces.
(also called EAF or mini-mills), the former employing massive
quantities of coking coal and electricity or gas, the latter being
mostly electricity driven, and mainly used in
Since both aluminum and steel are produced through a
continuous process, which requires uninterrupted power
supply, manufacturers dread the risk of power shortages.
Since most utility executives expect blackouts to become more
frequent in the future, industry players are also concerned
about having stable power for their operations. However,
because of environmental worries and the high cost of oil, the
more expensive nuclear power plants are likely to account for a
greater share of new power plants in the coming years, with
renewable energy sources accounting for a stable, but
irrelevant, share. According to PWC.s .Utilities global survey
2005,. steaming coal plants, although they are considered to
be among the cheapest energy generators, will experience a
major shift, with 5% of their current total production being
switched to natural gas.
rising cost of energy in developed regions . shifting many
operations toward countries with low-cost electricity . continuity
in power generation and transmission will become an increasingly
important issue also for emerging markets. As a matter of fact,
power shortages in such areas can be a major obstacle to the
development of a larger-scale aluminum industry through
production capacity increases. At present, approximately 4% of
total power generated in
and any additional smelting capacity is sustainable as long as
additional energy is provided at competitive cost. The Chinese
government is addressing the increasing demand for power with
an extensive power-generation program, also aimed at reducing
the country.s reliance on oil supplies. Hence, although
should keep pace with higher electricity consumption, the cost
for power might increase in the next few years beyond the
threshold of economic convenience for energy-intensive
operations. Other interesting countries are
hydropower facilities, and
both providing energy at a reasonably low cost.
It is worth noting that power generation and costs are not
always as relevant as distribution issues. An increasing number
of mining sites are located in remote areas of the globe where
no power is available: for instance, Canada.s prime sites for
diamond extraction are located in the
thousands of kilometers from the nearest inhabited area. As a
consequence of progressive depletion of easier access mining
sites, the difficulties challenging future developments will be
increasingly related to location issues.
rising cost of energy in developed regions . shifting
operations toward countries with low-cost electricity . co
in power generation and transmission will become an incre
important issue also for emerging markets. As a matter
power shortages in such areas can be a major obstacle
development of a larger-scale aluminum industry t
production capacity increases. At present, approximately
total power generated in
and any additional smelting capacity is sustainable as l
additional energy is provided at competitive cost. The C
government is addressing the increasing demand for pow
an extensive power-generation program, also aimed at re
the country.s reliance on oil supplies. Hence, although
should keep pace with higher electricity consumption, th
for power might increase in the next few years beyo
threshold of economic convenience for energy-in
operations. Other interesting countries are
hydropower facilities, and
both providing energy at a reasonably low cost.
ubstantial: in FY 2005, BHP Billiton reported total restoration
nd rehabilitation provisions of USD 3.59 billion and set aside
ome USD 331 million in new provisions on its profit and loss
atement, which represented 1.1% of its total operating
venues of USD 29.65 billion. Alcoa Inc. reported total
ovisions of USD 258 million for environmental remediation in
Y 2005 compared to USD 26.16 billion in sales, with costs
harged to the profit and loss statement amounting to USD 31
illion, or 1.3% of total revenues. In FY 2004, Anglo
market upturn, dominating materials for more than six years.
Its average 9.3% GDP growth p.a. since 1990 has pushed up
the CAGR of most metals. However,
supplier, being a strong producer of alumina, iron ore, steel,
zinc and related by-products. Chinese domestic production has
grown enormously in just a few years, but the country has
nevertheless shifted from net exporter to net importer in many
segments.
exporter for that metal. It started massive exportation of steel
in 2004 as a result of increased capacity added in response to
rising internal demand, creating the side-effect of higher
demand for raw materials such as iron ore. The country also
fueled demand for concentrates such as copper, necessary for
the telecoms industry and for the power cabling of new urban
areas. Although the forecast for the trend in demand is
positive for the coming years, there are a few aspects that
may cool down growth. The strong power intensity of the
aluminum industry, for instance, requires that any further
capacity expansion addresses the problem of the already
stretched energy supplies. Since we do not expect Chinese
utilities to generate and distribute additional power at current
tariffs, soaring power consumption should eventually prompt
aluminum makers to deal with higher marginal costs.
Nonetheless, as long as Chinese producers are capable of
gaining a marginal profit on the extra production, we expect
them to keep pace with announced capacity enlargements.
The risk is that, within a few years, the market could be
flooded with Chinese aluminum, exactly as it would be with
low-cost Chinese steel if there weren.t any trade restrictions.
The pace of China.s growth is far from losing strength, at least
in the near term, but in the coming years
assume a major role in the world.s economy.
potentially as challenging as
supply, does not benefit from infrastructures that are as
developed as China.s, thus the country needs major
enhancements to support its growing economy.
represents the world.s biggest gold consumer, and the recent
cut in the import tax on metals will stimulate further external
demand. Furthermore, and in contrast to
population represents an additional factor that will add more
and more pressure to domestic demand.
Other emerging markets, such as
sizable portion of their demand for materials coming from the
urbanization process. However,
the levels of developed countries (with 70%-80% of the
population living in cities), but that does not apply to the
remainder.
its population lives in economically underdeveloped areas, and
we thus expect higher rates in materials consumption coming
from
...............
between fixed and variable costs and being conscious of the
intrinsic difficulty of temporarily downsizing the operations .
have chosen to mothball some of the less profitable plants,
operating only those generating higher margins and funding
efficiency-enhancement projects with the proceeds from
divestitures. The main sector-related costs are a) mining (e.g.
rock breaking, loading and transportation), b) mineral
processing (crushing and grinding, concentration, and
refining), c) smelting and d) final product processing.
Tuesday, January 02, 2007
JAN 07/ General Comments
soft precious and industrial commodities
global warming , soft comm up, buy farmland in brazil/argentina very inexpensive in a world of inflated asset prices.
yen and asian currenciues undervalued. asian/ russian real estate
go long yen through call options . check singapore stock market real estate and stocks. thai market lower if foreigners out, wait couple of months.
2007 volatility would go up substantially.
In the meantime , rates scare , the fed does not cut ! oil dips down , nickel too, pharma and telecom are resilient . in china impressive utilities. dollar is up, short time ?
Amazing story , gas trader , 32 years old , usd 3 bio aum, 150% performance 06.
http://www.ft.com/cms/s/69b7daf0-9c26-11db-9c9b-0000779e2340.htmlUpdate 2
or warnnats on the emrging markets linked to gdp growth paying off stellar retirns, see rgentina and bosnia.
Historsy of stock markets
http://www.ft.com/cms/s/ef2bc4c2-91b7-11db-a945-0000779e2340.html
History repeats itself.....a bit too simple according to
Anatomy of the Bear: Lessons from Wall Street’s Four Great Bottoms PIC by Russell Napier (CLSA Books; December 2005) as the best investment-related read of the year.
Martin Dickson, deputy editor of the FT, says the investment book he most enjoyed reading this year was actually written 35 years ago.
He chose Do You Sincerely Want To Be Rich? Bernard Cornfeld and IOS: an international swindle by Charles Raw, Bruce Page and Godfrey Hodgson (Andre Deutsche; 1971)
Freud in the City PIC by David Freud (Bene Factum Publishing; May 2006) rated as the top choice of Jeremy Tighe, manager of the Foreign & Colonial investment trust. The book is a biographical account by former FT journalist, David Freud, of his work in the City throughout the mid to late 1980s and 1990s.
Hedge Hogging by Barton Biggs (John Wiley & Sons; January 2006).
Our Iceberg is Melting: Changing and Succeeding Under Any Conditions PiC by John Kotter and Holger Rathgeber (Pan; September 2006). This short story uses allegory to illustrate how to cope with change and show change as an opportunity not a threat.
One Up on Wall Street (Simon & Schuster; revised edition August 2000), Peter Lynch
WHAT TO SAY , MARKETS STAGE AN IMPRESSIVE BEGINNINg , valuations ought to be high claim the brokers , hence prices are bidding up. of course, news are good : it is a perfect world . financials up , they are going to cut interest rates, the stage is applauding, and the press reminds us the incoming buzz of M&A. champagne cork popping, the investment professionals are back pouring a small but significant slice of their bonuses on what keeps making them, rich, the markets , a virtuous cycle for mutual growth. or ratehr vicous? the audience applauds ,what a macabre spectacle??
you really don't get it, who is right ....http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601109&sid=a3KQjbeQBK0c&refer=home
emerging markets up this year again ? and what about secular trends, they teach you not to follow the sirens and here they go, again , cfo's pulling out of their hat the magic wod, secular trend , it is infrastructure stupid !!!! Bharat Heavy Electricals Ltd. since 3 years heard about how the hell do you buy it in India?
looks there is a consoloation though : "The Middle East had nine of the 10 worst performing stock markets, imploding after a three-year, 267 percent surge in the Dow Jones DIFC Arabia Titans 50 Index. The Tadawul All-Share Index in Saudi Arabia, the region's biggest market, lost 53 percent, the steepest slide of 81 indexes tracked by Bloomberg" The question is WHY did this happen in the Middle East ???????? Cant u answer?
The miracle of liquidity after a continuous debacle over the past 40 years of the emerging stock markets gives some gloss to the shareholder value or capitalist ideals . u make business also with adrs not only with bribes and monopolies from commodities exports. the true revolution of capital markets is shining over truculent past fascist and comunist dictatorships .
back to serious stuff , very instructive report from cs, finally some pedagogical epistemological quality investment paper without recurring to the finacial metrical rethoric void of any sense employed by the overwhelmingly boring routinary analysts afflicted by a total disenchantment and existential angst early morning when they sit in front of their pc to punch in the data and chart their beautiful pictures , to eventually toss a coin to decide where their stocks are heading.
https://investor-circle.credit-suisse.ch/csfs/research/m/s/pdf/area_02/06/12/29/F06122900134.pdf
quite interesting given the history of mining industry , its evolution throughout the collapse of the soviet union and its renaissance with the emergence of the chinese claygiant, the chinese golem. the quest for raw amterials mainly driven by demand but also, and we hope so, by a better supply management and stronger consolidation , ie verticalisation. is it the sunset of agast heavy industry path ? quite preoccupying however the environment threat and the high consumption of energy that these colossal operations require. hence , electricity price it's up!!! uranium usage too, suez lyonaise and erw have skyrocketed !!!!!!! and where the hell do we dig in the radioactive waste.
Friday, December 01, 2006
december 06
nikko, drop
shanghai electric , electrical equipment , china
is us real estate slowdown over ?
ubs target on cs 97!!
zodiac, french company
usa top picks : dell?? t 31 , csc ( turnaround story), louisiana pacific ( building material ), comstock ( crk) gaz oil infrastructure,nuance comunications ( nms), gilead ( GILD,biotech), cameco ( uran, gold,ccJ), QUALCOMM( QCOM), BROADCOM ( BRCM)
market still directionless , testing the highest before a correction to give more room for investors to buy ?
article FT : clean energy brazil, investment fund , ethanol
lower india and china , cisco ? uptrend in fibre optics?
swissre !!!!!!
it's christamss for abb , big order from middle east pumps up the stock prcie hitting 21.5. similarly ge and westing house .
taiwan
cosan, sugar
ubs ? abn amro , cheap stock
eg laufenburg fuw 16.12.06
zueblin , real estate
eni
short usd
mechel underperformed vs steel sectgor . salzgitter , swiss steel outperformeers, see technology
intel undeprforming , novartis as well .
technology sector the big loser of the past 3 years
meyer burger , solar technology
http://www.finanzinfo.ch/archiv/artikel_display/artikel_display-de.asp
check india , rates up, market down ?
switch india brazil
ing 20 call march 34 / ing 20 put june 34
idem swissre
nomura
raetia, expensive , eg laufenburg, atel
commodities , jim roger, buy agriculture?
what i moissed , once gain.... swiss small caps !!!!! sika, sulzer, winterthur, can't believe it !!!!!!!
indipendent fund managers
http://www.finanzinfo.ch/archiv/artikel_display/artikel_display-de.asp
vietnam funds
http://www.finanzinfo.ch/archiv/artikel_display/artikel_display-de.asp
metso, finnish machine group
http://www.finanzinfo.ch/archiv/artikel_display/artikel_display-de.asp
AMCFM Global Opportunities Fund (Valoren-Nr. 2141059), ein global ausgerichteter Fonds mit einem ausgeprägten Fokus auf Vietnam. Er unterscheidet sich von anderen globalen Fonds, die Vietnam nicht oder nur minimal berücksichtigen. Das Fondsmanagement beabsichtigt, den Vietnam-Anteil weiter auszubauen. Der Nettovermögenswert wird wöchentlich ermittelt. Somit besitzt er nicht die Problematik einer nur monatlichen Berechnung und weist als offener Fonds auch keine Prämie auf zum NAV auf.
Punkto Handelbarkeit erreichen der Vietnam Enterprise Investments, der Vietnam Growth und der Vietnam Opportunities (vgl. Tabelle) verhältnismässig gute Volumen. Weniger liquide sind der PXP Vietnam und der Vietnam Dragon, wobei der Vietnam Dragon vor allem auf japanische Investoren ausgerichtet ist.
interesting fof from pentium fund , vincente zaragoza
see http://www.derivativesstrategy.com/magazine/archive/2000/0500fea3.asp
http://www.bloomberg.com/avp/avp.htm?clipSRC=mms://media2.bloomberg.com/cache/vjuuRhgFN4P4.asf
nick nelson , emerging growth , russian consumers , see european banks linked to russia
brazil investments
localiza, car rental agency
all, railways
santos , port
see analyst emerson leite, roberto attuch
bovespa 49000
itau- bank-itau4-t: $46.4
itsa4-bank-t:
cemig t 64
ambev T $600
petrobras T $33.5
cosan T $28.2
mexico
urbi, geo
Monday, November 20, 2006
November 06 comments
-private banks performance : Seit Januar misst und vergleicht der FTSE Private Banking Index die in Kundenportfolios erzielte Rendite. Der Index wird von den teilnehmenden Banken vor allem als Konkurrenzvergleich genutzt
-adobe
-nomura up 3% FROM ITS BOTTOM, FINANCIALS AGAIN ON THE RADAR SCREEN
-MECHEL GOOD RESULTS
-AUD UP 0.786
28.11.06.
swiss market , overweight telecoms and households. swisscom , voegele and valora . switch into usd equity ?
see chinese cement sector , consolidation, market share expansion, similar story to india in 90s. favortie stock: anhui conch,tp hkd 30
UFJ, tp JPY200000
27.11.06
georg fischer , dbank chf 800
uk, credit defaults fear , expect rates rise
novartis results 28.11.06
china unicome, mobile operator
china telecom , upgarded by c.n to hkd 4.5
newron , when is the ipo taking place ?
zueblin, high dividend, 50cts =4.6%, stock price below its book value.
swissfirst, serious problems, big speculative buy
-etwa Doosan Heavy, Hyflux, NWS Holdings und Organo ( china environment stocks)
Verordnung zum neuen Kollektivanlagengeset-Neue Impulse fUr Fondsplatz ( see article , new swiss law on funds , min invest 2mio but how many investors?
comments : everybody positive , growth is on, except for usd falling given a disocunted cut in i rates. this ahs caused a shock. let's see what is next. yet there are some bulls on usd since eur growth is fake . the scenario of late 20th c. ealy 21st c. is ruled out, where rates loom over 6% , hence no hard landing expected. ......28.11.06 but what if the hard landing is caused by a sharp drop in the usd ???? provoking inflation and forcing the central bank to tigthen rates ..... how long would such scenario take ?
favorites in ch : holcim, swissre
-on china :
Die staatliche Umweltschutzbehörde bestätigte diese Woche, dass sich die Umweltsituation in China in den ersten neun Monaten des Jahres weiter verschlechtert hat. Die boomende Wirtschaft hat zu einer Erhöhung des Schwefeldioxidausstosses geführt. Regionalregierungen messen dem Umweltschutz jedoch keine besondere Bedeutung zu und richten statt dessen ihre Politik auf Wirtschaftswachstum aus. Die Luft ist in rund 20% der chinesischen Grossstädte ernsthaft verschmutzt. In Peking hat die Luftverunreinigung ein neues Rekordniveau erreicht. Auch die Wassersituation bleibt wegen Knappheit und starker Verschmutzung Besorgnis erregend. Mit Blick auf die olympischen Spiele muss die Regierung nun rigide Massnahmen einführen und weitreichende Investitionen beschliessen. Nur so kann sie verhindern, dass die Umweltsituation zur grossen Blamage wird. Eine Reihe asiatischer Titel sollten von diesen Investitionen profitieren. Dazu zählen etwa Doosan Heavy, Hyflux, NWS Holdings und Organo.HSBC Guyerzeller Bank
-on real estate investments: Für mich ist die Prämie oder der Discount nur eine Richtgrösse, um einen Überblick zu bekommen, wie eine Gesellschaft positioniert ist. Zur Bewertung müssen die aus dem operativen Geschäft berechneten Kennzahlen herangezogen werden. Aber selbst da darf man sich nicht blenden lassen. Wenn Züblin eine operative Eigenkapitalrendite auf Jahresbasis von 8,2% ausweist, dann steht dem die Eigenkapitalquote von 26% gegenüber. Als konservativer Immobilienanleger wäre mir eine Warteck Invest mit nur 5,5% Eigenkapitalrendite, aber 60% Eigenkapital lieber.
-backwardation , cotango in commodities , see spreads btw short and long curve to be exploited by selling long end and buying short end curve in the backwardation configuration, thus enhancing a profit.
-commodity indices will likely show disparate trends in the coming year as well. We therefore continue
to recommend that investors reduce their positions in commodity indices and concentrate more on specific commodity investments or individual commodity classes.
we are maintaining our medium-term outlook for base metals ( lead , zinc , copper) since the price correction in recent days was indeed likely attributable primarily to profit-taking, and the inventory
levels of most metals are still extremely tight.Although the cooldown in global economic growth continues to pose a risk factor for industrial metals, the extremely tight inventories and resulting limited availability should prevent any declines in prices of 20% and more from the current levels. Historically, base metals prices have always reacted strongly to any slowdowns in economic growth. Accordingly, we have seen a significant deceleration in growth in metals prices in recent continue to weaken until such time that the expected reacceleration of global economic growth emerges in the spring of 2007. In light of the tight inventory levels, however, we do not anticipate any negative growth in prices, but rather expect to see a consolidation. Nevertheless, additional risks still loom over the copper
market in the near term. Copper prices have turned in an underperformance versus other base metals in past weeks. The poor trend in prices is attributable mainly to the fact that copper stocks have risen substantially recently – surging by roughly 25% just since the beginning of September – due to sales executed by China’s State Reserve Bureau (SRB). Although the amount of registered copper inventories still covers merely a few days of worldwide demand, the surge has weighed on the trend in prices. Market sentiment toward the copper sector also remains dampened. Speculative net short positions held in the copper market have, accordingly, hit new record highs in recent weeks. So copper prices should rather remain under pressure for some time to come. However, we believe that copper prices will reap rewards again just as soon as China’s State Reserve Bureau concludes it sales activities
and global economic growth re-accelerates in the spring of 2007.
22.11.06
smi at 9200 in 2007
fuw : tecan, newron
see artcile fuw brazil,latam
Mexico....Bauunternehmens ICA sowie Urbi und Ara. Merrill Lynch hat die Aktienempfehlung für Ara vor kurzem von «Neutral» auf «Kaufen» erhöht, weil es sich um das «attraktivste Bauunternehmen Lateinamerikas» handle.
Reit/Deutschland
Für den Finanzplatz Deutschland sind Reit auch deshalb wichtig, weil sie in mehreren europäischen Staaten längst Einzug gehalten haben und 2007 auch in Grossbritannien eingeführt werden. Am deutschen Aktienmarkt wird es zu einer Belebung kommen: Gemäss dem Gesetzentwurf ist für Reit eine Börsennotiz vorgeschrieben, spätestens drei Jahre nach Gründung oder Umwandlung. In den Aktienkursen der bestehenden Immobiliengesellschaften ist aber bereits viel Fantasie vorweggenommen......
Die Einführung von Real Estate Investment Trusts (Reit) in Deutschland und Grossbritannien per 2007 bestätigen einen weltweiten Trend: Immobilienbestände an die Börse bringen und handelbar machen..... Gemäss der Fondsgesellschaft Fidelity sind derzeit nur 8% der Gewerbeimmobilien über Aktiengesellschaften handelbar, der Rest liegt in privaten Händen. Fidelity-Fondsmanager Steven Buller erklärte in einem deutschen Branchenmagazin, das Verhältnis verschiebe sich nun, da mehr und mehr Immobilien aus dem Bestand von Privatpersonen, Unternehmen und Obligationenfonds in Reit überführt würden. Die Einführung von Reit.....Deutsche Immobilienaktien haben viel Reit-Fantasie bereits vorweggenommen. Als Investor aus der Schweiz gibt es – auch wegen des Währungsrisikos – keinen Grund, jetzt auf den deutschen Reit-Trend aufzuspringen, zumal es attraktive Möglichkeiten im Inland gibt. Dazu zählen Züblin (die an der Reit-Entwicklung in Deutschland partizipieren wird), falls das Unternehmen mit seinem für diese Woche angekündigten Zwischenbericht nicht enttäuscht.BA
taiwan / asia / cs
2409 tt au optronics
2891 tt china trust financial
2330 tt tsmt
Thursday, November 02, 2006
usa
us chart
russia
russia ruble
hedge funds
Monday, October 30, 2006
commodities weekly + china
https://investor-circle.credit-suisse.ch/csfs/research/m/s/pdf/area_01/06/10/27/F06102700072.pdf
see shanghai electric
2727 hk
http://research-and-analytics.csfb.com/secure/control/controlLoop.asp?type=getQckSearchResult&qckSearchKeywords=2727.hk&CSFBDateRange=last6Months&qckSearchType=ticker
china life
2628 hk
chin's renewable energy sector
Thursday, October 26, 2006
investors view
The Short View: On the Fed and oil
Published: October 25 2006 18:13 | Last updated: October 25 2006 22:50
Tuesday, October 24, 2006
base metals
http://www.ft.com/cms/s/21886a02-64da-11db-90fd-0000779e2340.html
base metals super cycle
http://www.ft.com/cms/s/f2ec0f16-637e-11db-bc82-0000779e2340.html
bhp
http://www.ft.com/cms/s/98999a6c-634f-11db-bc82-0000779e2340.html
http://news.goldseek.com/GoldSeek/1112115842.php
http://www.forbes.com/2004/01/21/cz_ch_0121sf.html
Kazakhmys
http://mwprices.ft.com/custom/ft2-com/html-quotechartnews.asp?FTSite=FTCOM&q=KAZ&searchtype&expanded=&countrycode=uk&s2=uk&symb=KAZ&company=NEW
swiss equities
relative strength dimisnishing , outperformance markets coming to an end ?
Friday, October 20, 2006
vietnam
Thursday, October 19, 2006
UES / POwer/ Russia/ IPO
Wednesday, October 18, 2006
Investment Strategy + Genzyme
https://investor-circle.credit-suisse.ch/csfs/research/m/s/pdf/area_01/06/10/18/F06101800126.pdf
Wednesday, October 04, 2006
SIBACADEMBANK...
We continue to like the Sibacadembank story. They announced their
intention to raise $2bn between now and the end of 2007 - this will
come from Eurobonds, syndicated loans, and rouble bonds. We feel this
will actually help pull spreads tighter as bonds currently trade wide
due to lack of investor awareness, a condition which will change as
the
bank grows and supply comes on board.
SIBAC 9.00 '09....101-101 1/2 5X5 8.55- 8.33
SIBAC 12.00 '11...104-104 7/8 5X5 (lowertier2) 10.96-10.74
Sibacadembank, the largest bank in Siberia, is merging with UralVTB,
the
largest bank in the Urals. Upon completion of the merger, which has
been approved by shareholders of both banks and is expected to close by
yearend 2006, the combined bank is expected to have the following
profile:
- the name will be changed to Ursa Bank
- expected yearend 2006 assets of $3.5bn
- EBRD will maintain a blocking stake in the bank (25% + 1 share)
- The bank would rank nationally in:
- top 20 by asset size
- top 10 by size of retail loan portfolio
- top 5 by number of branches
By Eric Jayaweera